PLS-Logo |   CA IMMO — Teil 1:
  Bauprojekt Lichterfelde-Süd

khd
    Stand:  8.11.2013   (51. Ed.)  –  File: PLS/Themen/CA_IMMO_Folien_13-03-2012.html


Diese Seite ist Teil des Bürger-Portals zur Stadt(ver)planung in Lichterfelde-Süd. Giesensdorf – wie Lichterfelde-Süd früher hieß – ist seit jeher das Stiefkind der (Bezirks-) Politiker. Manche von ihnen wissen noch nicht mal, wo „Giesensdorf“ überhaupt liegt — und entscheiden dennoch über gravierende Bauleitplanungen in dieser Gegend. Man schob und schiebt dort gerne etwas hin, was man in den feineren Wohnquartieren des Bezirks nicht so gerne sieht. [Ständig benachteiligt!]

Am 13. März 2012 stellte die „CA Immo“ ihr großes Bauprojekt „Lichterfelde Süd“ unter dem TOP 3.2 „Vorstellung des Planungsprozesses des städtebaulichen Vorhabens "Lichterfelde-Süd" durch den Investor“ [Ed: hm, warum wird der Name des Investors nicht offen genannt?] im öffentlich tagenden Steglitz-Zehlendorfer Stadtplanungsausschuß den Bezirksverordneten vor. Dabei präsentierten die Leute der Wiener Credit-Anstalt (CA-Immobilien-Händler) etliche Power-Point-Folien. Von diesen Folien haben einige ihren Weg ins Internet gefunden und werden auf dieser Seite auf Dauer (!) dokumentiert, so daß alle Bescheid wissen.

Ergänzt wird (ag. eines FORUM-Hinweises) diese Folien-Dokumentation im ANHANG durch eine Schlüssel-Meldung eines Immo-Newstickers von Ende April 2012, aus der ganz klar hervorgeht: Der „CA Immo Group“ geht es bei der Entwicklung von neuen Stadtquartieren nur um die Wertsteigerung ihrer Grundstücke durch „Baurecht[be]schaffung“ — um jeden Preis?

I n h a l t :      

CA Immo Group — Projektvorstellung am 13. März 2012

1. Plangebiet


CA Immo -- Plangebiet
  (Folie: 2012 – CA Immo)



2. Planungsprozess 2012


CA Immo -- Planungsprozess 2012
  (Folie: 2012 – CA Immo)



3. Workshops mit der Verwaltung


CA Immo -- Workshops mit der Verwaltung
^   Es bleibt rätselhaft wie die CA Immo bereits im Juni 2012 eine Entscheidung über die Bebaubarkeit der Flächen herbeiführen will. Bislang ist das gesamte Planungsgebiet noch nicht in aller Hinsicht ausreichend untersucht worden. Beispielsweise enthält das von der CA Immo eingekaufte BGMR-Gutachten keine belastbaren Ergebnisse über die Gewerbefläche im Nordosten (siehe: Kritik 9). [Protokoll des 2. Workshops vom 6.7.2012]   (Folie: 2012 – CA Immo)



4. Bürgerbeteiligung 1


CA Immo -- Bürgerbeteiligung 1
^   Über diese CA-Veranstaltung, zu der das Bezirksamt einladen durfte, gibt es etliche Presse-Berichte, deren Dokumentation hier beginnt. Als Moderator hatte die „CA Immo“ den Landschaftsarchitekten Martin Seebauer vom Büro „swup“ bestellt. Seebauer kennt das Planungsgebiet seit 1984, als er im Auftrag der örtlichen Bürgerinitiative (Rechtshilfefonds der ULS) ein wegweisendes landschaftsplanerisches Gutachten anfertigte.   (Folie: 2012 – CA Immo)



5. Bürgerbeteiligung 2


CA Immo -- Bürgerbeteiligung 2
  (Folie: 2012 – CA Immo)



6. Zusammenfassung


CA Immo -- Zusammenfassung
^   Dieser Ablauf ist obsolet. Im Juli 2012 gab’s einen neuen Zeitplan.   (Folie: 2012 – CA Immo)



7. Vorgeschichte


CA Immo -- Vorgeschichte
^   Das ist ein Ergebnis der aufgegebenen naturzerstörenden HABERENT-Planung von Ende der 1990er-Jahre. Aber das ist nicht die ganze Vorgeschichte. Über diese wird etwas auf dieser Seite berichtet.   (Folie: 2012 – CA Immo)



Auszug aus dem Ausschuss-Protokoll

Im amtlichen Protokoll des Stadtplanungsausschusses der BVV Steglitz-Zehlendorf liest sich diese Vorstellung durch Herrn Henrik Thomsen (CA Immo, vormals Vivico) so (man beachte, die Grafiken/Folien tragen auf dieser Seite abweichende Nummern):

„Der Leiter der Vivico Berlin, Herr Henrik Thomsen, erläutert in einem auch in Papierform verteilten Powerpoint-Vortrag den Fortgang der Planungen für den vormaligen Truppenübungsplatz Lichterfelde Süd seit seinem letzten Bericht in der 46. Sitzung des Stadtplanungsausschusses vom 12.10.2010.

Nach einer Skizzierung des Plangebietes (Anlage 2,
Grafik 1) und der bisherigen Planungen (Grafik 2) erläutert Herr Thomsen den Planungsprozess und die Bürgerbeteiligung (Grafik 3) für das laufende Jahr. Drei Workshops von Investor und Verwaltung, von denen einer bereits stattgefunden hat, dienen der Abstimmung von Zielvorgaben für den städtebaulichen Wettbewerb (Grafik 4).

In einer anschließenden Öffentlichkeitsveranstaltung sollen die Bürger u. a. über die Ergebnisse der Workshops informiert werden (Grafik 5). Abschließend erläutert Herr Thomsen den gesamten ins Auge gefassten Zeitplan bis Aufstellung des ersten Bebauungsplans zwischen dem Juli 2013 und Juli 2015 (Grafik 6).

Nach seinem Vortrag beantwortet Herr Thomsen wie folgt Fragen seitens des Ausschusses. Es sei noch offen, an welcher Stelle des Geländes mit der Bebauung begonnen werden soll; es würde jedoch Sinn ergeben, nahe der S-Bahn anzufangen. Der Bezirk müsse sich äußern, welche Gewerbeflächen er auf dem Gelände wünscht. Die BVV wird in den Sitzungen des Stadtplanungsausschusses über den weiteren Fortgang informiert.

Seitens der Fraktionen wird nachdrücklich der Wunsch geäußert, das im Vortrag genannte Gutachten sowie das Protokoll des bereits durchgeführten Workshops einzusehen. Herr Thomsen erklärt, er habe die Dokumente dem Amt zur Verfügung gestellt, und bittet das Amt, diese an die Fraktionen weiterzuleiten.“


Obwohl nun seit dem 13. März 2012 Wochen ins Land gegangen sind, hat es das Bezirksamt noch immer nicht geschafft, dieses Protokoll des CA-Workhops vom 25. Mai 2011 sowie dieses CA-Gutachten (zur Vegetation?) online zu stellen. Bis zum 1. Juni 2012 war davon nichts im Internet auffindbar. Was soll da verborgen bleiben? Immerhin hat inzwischen auch die BVV diesen Folien-Vortrag ins Netz gestellt [Ed-4.6.2012: hm, ist da schon wieder verschwunden — hat’s die CA-Immo verboten?].

[Aber hier gibt's nun das Fazit dieses CA-Gutachtens — versehen mit Bürgerkritik]


ANHANG — Was die CA Immo tatsächlich will


B A U R E C H T   U M   J E D E N   P R E I S ?

CA Immo gestaltet das neue Berlin mit

Wertschöpfung durch Baurechtschaffung, Grundstücksverkauf und selektive Eigenentwicklungen.

Aus:
Immobilien-Newsticker, 30. April 2012, xx.xx Uhr MESZ (Unternehmen). Fettdruck von Teilen redaktionell hinzugefügt. [Original]

BERLIN/WIEN (red). Der Berliner Immobilienmarkt boomt — steigende Einwohnerzahlen und ein wachsender Dienstleistungssektor treiben die Nachfrage sowohl nach Wohnungen als auch Büros in die Höhe. Dem gegenüber steht ein Immobilienangebot, das in den vergangenen Jahren lediglich nach Bedarf gebaut wurde und in vielen Segmenten knapp ist. Dieses Potenzial lockt zunehmend internationale Immobilienunternehmen in die deutsche Bundeshauptstadt, auch Österreich ist stark vertreten.

Seit der Übernahme des deutschen Quartiersentwicklers Vivico im Jahr 2008 ist CA Immo mit einem Gesamt-immobilienvermögen von rund 519 Millionen Euro Bilanzwert in Berlin präsent. Knapp die Hälfte (222 Millionen Euro) entfällt auf Immobilienvermögen in Entwicklung. Aktuell hat CA Immo in Berlin 3 Projektentwicklungen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 194 Millionen Euro in Bau. Darüber hinaus besitzt die Gruppe in der deutschen Bundeshauptstadt rund 1,4 Millionen Quadratmeter Grundstücksreserven (inkl. Baurechtschaffungen), darunter teilweise großflächige Grundstücke mit Potenzial für Wohnbau [Lichterfelde-Süd!].

Dr. Bruno Ettenauer, CEO von CA Immo: „Wir heben in Berlin derzeit ein enormes Potenzial und profitieren von der aktuellen positiven Marktlage. Mit der Europacity treiben wir die Entwicklung rund um den Berliner Hauptbahnhof im Regierungsviertel zügig voran. Unter anderem stellen wir dort noch in diesem Jahr die neue Deutschlandzentrale des Mineralölkonzerns TOTAL fertig. Den vor allem im Wohn- und Hotelsektor starken Nachfrageüberhang können wir in der gesamten Bandbreite nutzen: Durch den lukrativen Abverkauf von gewidmeten Baugrundstücken sowie vereinzelte Joint-Venture Projekte partizipieren wir in diesem Segment. Eigene Entwicklungen realisieren wir ausschließlich in gewerblichen Nutzungsklassen, vor allem im Büro- und Hotelsektor.“

2011 entfielen 56 % der Verkaufserlöse auf Baugrundstücke im Rahmen der deutschen Quartiersentwicklungen, für die zuvor entsprechende wertsteigernde Widmungen erzielt wurden. „Diese Baugrundstücke konnten wir deutlich über Buchwert verkaufen und haben darüber hinaus den Vorteil, dass wir dadurch in den Folgejahren keine Mieteinnahmen verlieren“, so Ettenauer.

Dass mit der Nachfrage auch das Angebot rasch steigen wird, liegt dabei auf der Hand — zahlreiche Entwickler haben den Standort für sich entdeckt. „Wir wissen, dass wir in den nächsten Jahren in Berlin als Projektentwickler nicht allein sein werden. Hier erwarte ich mir durch die erschwerte Verfügbarkeit von Projektfinanzierungen ein ‚gesundes Regulativ‘ am Projektentwicklungs-Sektor“, sagte Ettenauer. Voraussetzung für Finanzierungszusagen sind unter anderem eine hohe Vorvermietungsquote (mind. 40 %), gute Bonität sowie Erfahrung und nachweisbarer Track Record des Investors. Und Ettenauer weiter: „All dies leisten wir und können wir auch künftig leisten, somit haben wir gute Chancen, hier rasch für hochwertiges Angebot zu sorgen“.

Quartiersentwicklung — vom ‚brown field‘ zum voll integrierten Stadtteil

Eine Quartiersentwicklung bezeichnet eine spezielle Art der Projektentwicklung, bei der großflächige brachliegende oder ehemals industriell genutzte Liegenschaften systematisch in moderne, gemischt genutzte Stadtquartiere umgewandelt werden. Die vorhandenen Grundstücksreserven werden in diesem Prozess durch Baurechtschaffungen im Wert gesteigert und anschließend durch Verkäufe, eigene Projektentwicklungen oder Joint-Venture-Entwicklungen verwertet. Fertig gestellte Projekte übernimmt CA Immo entweder in den eigenen Bestand oder verkauft sie nach Fertigstellung an einen Endinvestor.

„Vor allem im Wohnsektor setzen wir verstärkt auf Grundstücksverkäufe bzw. frühzeitiges Eingehen von Joint-Ventures. Dadurch können wir in Märkten mit hoher Wohnnachfrage — wie z. B. Berlin — die time-to-market kurz halten und gleichzeitig eine Initialzündung für das gesamte Quartier setzen“, so Ettenauer. Jüngste Beispiele sind das Joint-Venture von CA Immo mit Hamburg Team in der Berliner Europacity, das den Bau von rd. 550 Wohnungen am Hamburger Stadthafen vorsieht, oder das Joint- Venture mit Reggeborgh Investment in der Berliner Flottwellstraße (250 Wohnungen).

Ziel: Zügige, Gewinn bringende Verwertung der Grundstücksreserven

Mit 300 Millionen Euro fließen über 80 % des gesamten Investitionsvolumens 2012 in laufende Bauprojekte in Deutschland. Vor allem Frankfurt und Berlin sind im Fokus der Investitionstätigkeit. Ettenauer: „Mit der für 2013 geplanten Fertigstellung des Einkaufszentrums Skyline Plaza werden wir die Entwicklung des Frankfurter Europaviertels weitgehend finalisiert haben. In Berlin haben wir in der Entwicklung der Europacity aktuell den Status, den wir in Frankfurt vor 3 Jahren hatten. Hier wollen wir — nach Erlangen der Widmungen — zügig und mit Gewinn Grundstücksreserven verwerten.“

CA Immo in Deutschland

Das gesamte Immobilienvermögen in Deutschland hat einen Bilanzwert von 2,4 Milliarden Euro, das entspricht rund 45 % des Gesamtportfolios. Während CA Immo in Österreich und Osteuropa vor allem als Bestandshalter in Erscheinung tritt, liegt in Deutschland klarer Schwerpunkt auf Projekt- und Stadtquartiersentwicklung. Rund ein Drittel des deutschen Immobilienvermögens entfällt auf Projektentwicklungen (771 Millionen Euro), das sind in Summe über 80 % des gesamten Projektentwicklungsgeschäfts von CA Immo.

Große deutsche Stadtquartiersentwicklungen sind z. B. das Europaviertel in Frankfurt oder die Europacity am Berliner Hauptbahnhof. Darüber hinaus verfügt CA Immo in Deutschland über ein Bestandsportfolio mit 1,5 Milliarden Euro Bilanzwert, darunter Landmark-Buildings wie das Bürogebäude Spreebogen, die Königliche Direktion oder den Hamburger Bahnhof — Museum für Gegenwart (alle im Berliner Zentrum) oder das Hessen-Portfolio mit rund 450.000 Quadratmeter vermietbarer Fläche (36 Liegenschaften, langfristig vermietet an das Land Hessen) im Umfeld der Städte Wiesbaden, Kassel, Marburg und Gießen. Nach Nutzungsklassen entfallen 90 % des deutschen Bestandsimmobilienvermögens auf Büroimmobilien.

CA Immo in Berlin — Überblick Projekte

Stadtquartier Europacity

Berlin West und Mitte wachsen zusammen — und CA Immo ist direkt daran beteiligt: Im direkten Anschluss an den Berliner Hauptbahnhof erstreckt sich das rund 40 ha große Projektgebiet für das neue Stadtquartier Europacity, das Westberlin und Berlin Mitte miteinander verbindet. Haupteigentümer der Flächen des Projektgebiets sind CA Immo Deutschland (ca. 20 ha), die Deutsche Bahn AG (ca. 10 ha) sowie das Land Berlin (ca. 6 ha). Ziel der Entwicklung ist ein gemischt genutztes Quartier in unmittelbarer Nähe zu Charité, Regierungssitz und Hauptbahnhof. CA Immo hat an diesem Standort aktuell 2 Projekte in Bau: Das Bürohaus TOUR TOTAL sowie das InterCity Hotel am Berliner Hauptbahnhof.

TOUR TOTAL — Erstes Bürohaus im neuen Quartier Europacity

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Berliner Hauptbahnhof entsteht die neue Deutschlandzentrale des Mineralölunternehmens TOTAL. Mit einer Bruttogrundfläche von 18.000 Quadratmeter ist diese das erste Bürohaus im neuen Quartier Europacity. CA Immo tritt dabei als Planer und Bauherr auf; das Gebäude ist als Green Building konzipiert. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2012 vorgesehen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 70 Millionen Euro.

InterCityHotel Berlin Hauptbahnhof

Zwischen Berliner Hauptbahnhof und Kanzleramt errichtet CA Immo für die Steigenberger Gruppe das „InterCityHotel Berlin Hauptbahnhof“. Das 8-geschossige Hotel ist als Haus der gehobenen Mittelklasse konzipiert. Mit rund 410 Zimmern entsteht hier das größte InterCityHotel, das Gebäude wird eine Bruttogrundfläche von 19.800 Quadratmeter umfassen und Raum für rund 70 Parkplätze bieten. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 53,2 Millionen Euro.

CA Immo baut für Mercedes Benz

Neben den Bauprojekten in der Europacity errichtet CA Immo die neue Deutschlandzentrale des Mercedes-Benz Vertriebs (MBVD) in Berlin Friedrichshain. Der Grundstein für das nach DGNB zertifizierte Green Building wurde im November 2011 gelegt, Mietbeginn ist ab Mitte 2012, zunächst für 10 Jahre. Damit bündelt der MBVD die bisherigen Berliner Standorte in einer neu zu errichtenden Immobilie, die durch CA Immo gemäß den Anforderungen des MBVD geplant und gebaut wird. CA Immo tritt bei dem Projekt sowohl als Bauherr als auch als Investor auf. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 72 Millionen Euro.

[05.07.2012:
Interview mit HENRIK THOMSEN zum Wohnungsneubau in Berlin]




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(Toronto/Houston)





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