PLS-Logo |   Dokumentationen aus Medien — Teil 5

khd
    Stand:  21.4.2013   (80. Ed.)  –  File: PLS/Aus_Medien/AM_05.html



Die Presse hat noch nicht die (politische) Dimension des Gesamt-Konflikts um Lichterfelde-Süd erkannt und wohl auch deshalb bislang nur wenig berichtet — immerhin gibt’s doch schon einiges. Auf diesen Seiten werden ausgewählte Artikel und Texte zu den Planungs-Absichten bzw. -Ansinnen für Lichterfelde-Süd dokumentiert.

  Lichterfelde-Süd / Giesensdorf
Ständig benachteiligt!
Eine Abrechnung
 
Dabei gilt der allgemeine CopyRight-Hinweis. Archivort ist Houston (USA), wo das „fair use“-Prinzip gilt. Hier sind dokumentiert und manches auch in [Ed:...] kommentiert:

I n h a l t :       2012       [Artikel-Übersicht 2012]
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Investor CA Immo diktiert die Termine

Bereits in 3 Jahren soll in Lichterfelde-Süd gebaut werden.

Aus: Annalen der BVV Steglitz-Zehlendorf, Eingang: 26. April 2012.

Der Terminplan der CA Immo von Anfang 2012
^   So sieht der Schnell-Fahrplan der CA Immo zum Erreichen der in Lichterfelde-Süd angestrebten Großstil- ‚Baufreiheit‘ aus, den offensichtlich der Bezirk ohne Murren übernommen hat. Es bedeuten: B-Plan = Bebauungsplan nach dem Bundesbaugesetzbuch, FNP = Flächennutzungsplan zur Bindung der Berliner Verwaltung. Unklar ist derzeit, wie und wo ein „Masterplan“ rechtlich geregelt ist. [mehr zum CA-Immo-Projekt] [Neuer Zeitplan]

   
  F o r u m - E i n t r a g
Zur Stadt(ver)planung
in Lichterfelde-Süd.
 
Eine fundierte soziologische Untersuchung, wie sie zum Beispiel das „Deutsche Institut für Urbanistik“ (Berlin) zum Vermeiden weiterer sozialer Konflikte im Verflechtungsgebiet leisten könnte, kommt da nicht vor. Auch die in diesem Fall gesetzlich vorgeschriebene Landschaftsplanung wird vom Investor mit keinem Wort erwähnt. Denn das alles braucht (mehr) Zeit . . .

Daß da was nicht stimmt, muß nun wohl doch noch den von den Bürgern gewählten Volksvertretern in der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf aufgefallen sein. Denn immerhin machten diese jetzt schon mal einen ersten Schritt in Richtung Rationalität:
[mehr].   (Repro: 4.2012 – nn)



G E L E N K T E   B Ü R G E R B E T E I L I G U N G

Was wird in Lichterfelde-Süd

Öffentliche Diskussion über den ehemaligen Truppenübungsplatz der Amerikaner / Bürger-Dialog Lichterfelde-Süd zeigte Tendenz der öffentlichen Diskussion.

Aus:
Berliner Abendblatt (Ausgabe Steglitz-Zehlendorf) – Nr. 17/2012, 28. April 2012, Seite 1 + 6 (Lokal).

LICHTERFELDE (voh). Großer Andrang in der Mercator-Grundschule in der Thermometersiedlung am Donnerstag vergangener Woche [19.4.2012]: Etwa 100 Menschen kamen zum ersten so genannten Bürgerdialog zur Zukunft des ehemaligen Truppenübungsplatzes [Ed: und des zwischen diesem und der Thermometer-Siedlung liegenden großen Areals] in Lichterfelde- Süd. Eingeladen hatte der Grundstückseigentümer des 100 Hektar großen Geländes, die CA Immo und der Bezirk.

      Niebergall (ALL) + Thomsen (CA-Immo)
^   Gerhard Niebergall (rechts) vom Aktionsbündnis Landschaftspark ergreift ungeplant das Wort, Henrik Thomsen (links) [von der CA-Immo] muß zuhören.
[Eine Folge dieses „Bürgerdialogs“]   (Foto: 19.4.2012 – BAbl)
Wie groß das Interesse am Thema ist, konnte man aber nicht nur an der regen Bürgerbeteiligung sehen, es war auch ein Schaulaufen für die Bezirkspolitik. Bezirksbürgermeister Norbert Kopp, die Stadträte für Umwelt, Christa Markl-Vieto (Grüne) und für Stadtplanung,
Norbert Schmidt (CDU) waren vor Ort. Nicht zu reden von den restlichen Vertretern der in der Bezirksverordnetenversammlumg vertretenden Parteien. Moderator Martin Seebauer identifizierte fast die Hälfte aller Anwesenden als Mitglieder von Parteien und Interessenverbänden [Ed: Kein Wunder, denn in Lichterfelde- Süd geht’s um wesentlich mehr als nur um Bezirkspolitik...].

Drei Stunden hatte der Landschaftsarchitekt Seebauer für die Veranstaltung anberaumt. Statt einer Podiumsdiskussion bot der erfahrene Mediator in städtebaulichen Prozessen das Arbeiten und Diskutieren, Ideen sammeln an drei Tischen an. Dort wurden die Anregungen der Bürger zu drei Fragestellungen gesammelt. 1. Natur, Erholung, Freizeit. 2. Die Frage nach der Bebauung und 3. die Frage nach der Erschließung des Geländes.

Bevor es an den Arbeitstischen losging, meldeten sich zwei Vertreter des Aktionsbündnis Landschaftspark Lichterfelde-Süd zu Wort. Gerhard Niebergall sprach angesichts des Vorgehens von, einer „gelenkten Bürgerbeteiligung“ und sein Mitstreiter Uwe Stenzel brachte die Angst vor einer Ausweitung des sozialen Brennpunktes Thermometersiedlung nach Süden vor. Der Grundstückseigentümer CA Immo wurde durch den Leiter Berlin, Henrik Thomsen, vertreten. Thomsen entwickelt mit seinem Unternehmen auch den Standort Europa-City, nördlich des Hauptbahnhofes.

Viel Natur, wenig Häuser

Thomsen sprach davon, dass es beim Projekt in Mitte [Ed:
Europa-City am Hauptbahnhof] „gute Erfahrungen“ mit der Bürgerbeteiligung gegeben habe. Auch wenn die Bezirkspolitiker so wenig wie möglich Konkretes über die Gestaltung sagen wollten, zwischen den Zeilen war dennoch eine Tendenz herauszuhören.

Der Grundstückseigentümer wird voraussichtlich nicht das große Geld mit Lichterfelde- Süd verdienen können. Stadtentwicklungsstadtrat Norbert Schmidt (CDU) sagte, dass die ursprüngliche Bebauungsdichte [Ed: „ursprüngliche“ — voilà! Also muß es bereits sehr konkrete Planzeichnungen zur beabsichtigten Bebauung geben, und Norbert Schmidt muß diese kennen...] angesichts der inzwischen auf dem Gelände entstandenen Natur und Biotope nicht aufrecht erhalten werden kann.

Bürgermeister Kopp (CDU) sagte, dass es bei der Entwicklung des Geländes „nicht um den maximalen Profit“ für den Eigentümer gehen könne. Mit anderen Worten: Eine dichte Bebauung und damit die Entstehung eines komplett neuen Viertels von der Größe der Thermometersiedlung wird es offenbar nicht geben.

Dazu ist auch die Arbeit des vor Ort agierenden Aktionsbündnisses Landschaftspark Lichterfelde-Süd zu erfolgreich. Das Aktionsbündnis wünscht sich einen Landschaftspark auf dem Gelände, das von den Amerikanern als Truppenübungsplatz genutzt wurde. Es ist derzeit nicht öffentlich begehbar, wird durch einen so genannten Nato- Zaun mit Stacheldraht geschützt. Dort sind Wildpferde untergebracht, die die in den vergangenen Jahren entstandenen Biotope beweiden.

Die Grünen im Bezirk [Ed: vertraglich verbunden mit der Bezirks-CDU] setzen sich dafür ein, dass das Projekt vertraglich gesichert wird. Außerdem plädieren sie für eine, Öffnung des Geländes für angemeldete Besuchergruppen, um dort einen grünen Lernort und Erlebnisraum für Kinder und Jugendliche zu schaffen. Was die Berücksichtigung der vorhandenen Biotope und Natur sowie die Bebauung angeht, sind sich alle Interessenvertreter im Bezirk einig. Bebauung soll es demnach nur auf der nördlichen Seite an der Réamurstraße und an der S-Bahn geben. Die SPD im Bezirk schließt sich diesem Meinungsbild im Großen und Ganzen an.

Auch wenn Bürgermeister Kopp betonte [Ed: nur warum betont er das so sehr und immer wieder...], dass es sich bei dieser Veranstaltung um eine Diskussion ganz am Anfang des Gesamt-Prozesses handelt: Eine großflächige Bebauung in Lichterfelde- Süd scheint nahezu ausgeschlossen. [mehr]



G E L E N K T E   B Ü R G E R B E T E I L I G U N G

Erhitzte Gemüter in Lichterfelde

Bezirksamt lud zur Bürgerinformationsveranstaltung.

Aus:
Teltower Stadt-Blatt, 30. April 2012 (?), xx.xx Uhr MESZ (Steglitz-Zehlendorf). [Original]

LICHTERFELDE (aki). Welche Flächen sind bebaubar und welche sollten naturbelassen bleiben? Um diese alles entscheidende Frage drehte sich die Diskussion bei dem Bürgerdialog [am 19.4.2012] in der Mercator-Grundschule, zu dem kürzlich das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf eingeladen hatte. Es ging um die Zukunft des ehemaligen Militärgeländes Parks Range in Lichterfelde-Süd zwischen Osdorfer Straße und dem S-Bahnhof. Bevor die Veranstaltung jedoch richtig begann, waren die Gemüter einiger Gäste bereits erhitzt.

Wer hat bei dem Prozess eigentlich die Planungshoheit, fragte ein Teilnehmer aus der ersten Reihe. Der Bezirk oder der Senat? „Dafür ist ganz klar der Bezirk zuständig“, antwortete der Bezirksbürgermeister Norbert Kopp. Er sei von 1995 bis 2000 selbst Baustadtrat des Bezirkes gewesen und habe sich seinerzeit bereits an der Entwicklung von Lichterfelde-Süd beteiligt. „Ich kann Ihnen versichern, dass wir kein Interesse haben, mit dem Gelände maximalen Profit zu erzielen!“

Ihm sei durchaus bewusst, dass es große Defizite in der Naherholung der so genannten Thermometersiedlung gebe. Deshalb werde jetzt dieser öffentliche Planungsprozess gemeinsam mit den Bürgern in Gang gesetzt.

„Wir stehen ganz am Anfang des Entwicklungsprozesses“, sagte Martin Seeberger [Seebauer], der als Moderator durch die Diskussion führte. Fachdialoge, Workshops und Informationsveranstaltungen seien in den nächsten Monaten geplant. „Jeder, der dazu etwas zu sagen hat, kommt zu Wort und kann sich einbringen“, erklärte Seeberger [Seebauer] weiter. Das sei auch dem Eigentümer des Geländes, der CA Immo, wichtig.

Von November 2012 bis Januar 2013 soll ein städtebaulicher Wettbewerb ausgeschrieben werden. Bevor dann ein Masterplan für die künftige Gestaltung des Geländes erstellt werden könne, müsse der Flächennutzungsplan geändert werden, der wiederum Grundlage für die Änderung der Bebauungspläne sei. Die Zuständigkeiten sind bei diesen Prozessen klar verteilt. In punkto Flächennutzungsplan hat der Senat das Sagen. Die Bebauungspläne ändert der Bezirk. Hinzu kommen die Interessen des Grundstückseigentümers.

„Meine große Sorge ist, dass die wunderbare Fauna und Flora des Geländes zerstört wird“, sagte Bernd Henkel, Anwohner und ehrenamtliches Mitglied der NABU. Die wenigen naturbelassenen Flächen, die es hier gebe, sollten erhalten bleiben. „Mir ist wichtig, dass das Gelände nicht bebaut wird“, fügte er hinzu. Und diese Meinung teilten offensichtlich viele der Anwesenden. Ein Großteil kamen von Bürgerinitiativen wie zum Beispiel der Lokalen Agenda 21 Steglitz-Zehlendorf, der Umweltinitiative Teltower Platte, dem Aktionsbündnis Landschaftspark Lichterfelde-Süd und von dem Fahrrad-Club ADFC.

Seit mehr als 15 Jahren liegt das rund 95 Hektar große, ehemalige Militärgelände Parks Range brach. Im Laufe der Zeit eroberte sich die Natur das Gebiet zurück. Bäume, Sträucher sowie seltene Pflanzen und Tiere siedelten sich an. Dass ein Großteil der Fläche künftig mit Wohnhäusern und Gewerbeimmobilien bebaut werden soll, lehnen viele der Anwohner und Naturschützer ab. Es gibt jedoch auch gegenteilige Meinungen. Im Rahmen der Veranstaltung konnte jeder seine Ideen auf einen Zettel niederschreiben.

Beispielhaft waren dort folgende Argumente zu lesen: Einen Naturerlebnispark für Kinder schaffen, ein Kerngebiet als unbebaute Naturfläche erhalten, einen Fitness-Parcours für Senioren einrichten, ein soziologisches Gutachten erstellen, ein kulturelles Forum für Jung und Alt schaffen, einen Gedenkort zur Erinnerung an die jüngere Geschichte einrichten, Erholungshäuser für Mutter und Kind bauen oder eine langfristige Planungssicherheit für ansässige Gewerbetreibende schaffen. [Doku der Bürgermeinungen]



B A U R E C H T   U M   J E D E N   P R E I S ?

CA Immo gestaltet das neue Berlin mit

Wertschöpfung durch Baurechtschaffung, Grundstücksverkauf und selektive Eigenentwicklungen.

Aus:
Immobilien-Newsticker, 30. April 2012, xx.xx Uhr MESZ (Unternehmen). [Zum Artikel]



Viele Fragen blieben offen

Investor [CA-Immo] und Anwohner der Osdorfer Straße trafen sich zum ersten Dialog.

Aus: Berliner Woche (Ausgabe Steglitz-Süd) – Nr. 18/2012, 2. Mai 2012, Seite 1 (Aufmacher).

LICHTERFELDE (KM). Rund 200 Bürger beteiligten sich am ersten Bürgerdialog zur Gestaltung des Geländes zwischen Osdorfer Straße und S-Bahntrasse.

Seit dem Abzug der amerikanischen Truppen 1994 hat sich das Gelände zu einem Biotop entwickelt. In der Vergangenheit gab es schon mehrere Versuche verschiedenster Investoren, das Gebiet zu entwickeln. Die Pläne sahen meist eine relativ dichte Wohnbebauung vor. Am Ende kursierte das Gerücht, dass ein Golf-Platz entstehen soll [Ed: es war kein Gerücht!]. Die Anwohner fürchten, dass auch dieses Mal ein großer Teil des Geländes bebaut werden soll. Und das will keiner der Anwesenden. "Es besteht kein großer Wunsch nach Wohnungsbau", sagt Gerhard Niebergall vom Aktionsbündnis Lichterfelde Süd. Die Anwohner wünschen sich eher einen Landschaftspark auf der Parks Range. Wohnungen sollten maximal am Rand des Geländes entstehen. Das machten die Bürger auf der Info- Veranstaltung deutlich.

In der Thermometer-Siedlung, die direkt an das ehemaligen Militärgelände grenzt, fehle es an Grün. Ebenso rar sind Freizeitangebote für die vielen Familien, die hier leben. Auf die Frage von Henrik Thomsen, Chef der CA Immo-Niederlassung Berlin, wie ihre Vorstellungen zur Gestaltung des Geländes sind, äußerten die Anwohner Wünsche wie Schwimmbad, Kinderbauernhof, Mietergärten und Spiel- und Sportmöglichkeiten. Ob das in den Plänen der CA Immo vorkommt, haben die Anwohner nicht erfahren. "Wir wollen zunächst Vorschläge sammeln", hieß es von Seiten der CA Immo.

Für die Besucher der Veranstaltung ging der Abend' unbefriedigend zu Ende. "Ein Ergebnis ist nicht zustande gekommen und auch die Möglichkeit, konkrete Fragen zu stellen, war nur begrenzt möglich", sagt Gerhard Niebergall. So blieben auch Fragen nach der Zukunft der Gewerbetreibenden am Rande des Areals offen. Sollten ihre Verträge gekündigt werden, stehen sie vor dem Nichts.

Im Juni soll geklärt sein, welche Flächen zu bebauen sind. Auch der Dialog mit den Bürgern soll Ende August fortgesetzt werden. Bis dahin finden drei Arbeitstreffen mit der Verwaltung statt. Über die Ergebnisse wird unter anderem auf der Info-Veranstaltung informiert.



Immobilien-Entwicklung der CA Immobilien Anlagen AG in Berlin

Kleine Anfrage des Abgeordneten Dr. Klaus Lederer (LINKE)

Aus:
Abgeordnetenhaus von Berlin – Drucksache 17/10365, 2. Mai 2012 (Kleine Anfrage). [Original]

  1. Welche Flächen hat die CA Immobilien Anlagen AG aus Wien mit dem Erwerb der Vivico Real Estate GmbH in Berlin erworben und welche Immobilien hält sie von diesem Portfolio derzeit noch im Eigentum?

    Senat: Eine Übersicht über das Flächenportfolio privater Eigentümer/innen wie der CA Immo Anlagen AG, bzw. der Vivico Real Estate GmbH liegt dem Senat nicht vor. Deshalb kann die gestellte Frage nicht beantwortet werden.

  2. Welche Wertsteigerungen werden die Flächen der CA Immo AG im Bereich der Europa-City an der Heidestraße durch Schaffung neuen Baurechts ungefähr erfahren?

    Senat: Eine Benennung von voraussichtlichen Wertsteigerungen im Bereich der Europacity kann nicht geleistet werden. Es ist weder bekannt, zu welchen Konditionen die Flächen an die Vivico Real Estate GmbH übertragen wurden, noch welche Belastungen im Rahmen der Projektentwicklung durch Infrastrukturkosten, Altlastenbeseitigungen u.a. endgültig entstehen werden. Auskünfte darüber kann nur die Eigentümerin CA Immo geben.

  3. Welche weiteren Liegenschaftsentwicklungen unternimmt die CA Immo AG derzeit oder in naher Zukunft in Berlin?

    Senat: Dem Senat ist bekannt, dass die CA Immo u.a. im Bereich Lichterfelde-Süd mit dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf an der Entwicklung eines Wohngebietes arbeitet und zum Beispiel für die Daimler AG eine neue Vertriebszentrale in Berlin Friedrichshain baut.

  4. Welche Verträge bzw. Vereinbarungen hat das Land Berlin über die Flächenentwicklung mit der CA Immo AG bzw. der Vivico Real Estate GmbH abgeschlossen?

    Senat: Das Land Berlin hat städtebauliche Rahmenverträge am 27.9.2005 für den Bereich des Gleisdreiecks und am 21.7.2011 für den Bereich der Europacity geschlossen. Für den Bereich des Bebauungsplans II-201c wurde am 20.05.2010 ein städtebaulicher Vertrag geschlossen.

    Für die Baugebiete um den Hauptbahnhof wurden jeweils abschließende Vereinbarungen über die Ablösung des Ausgleichsbetrages in der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme „Hauptstadt Berlin – Parlaments- und Regierungsviertel“ gem. § 154 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) geschlossen.

  5. Hat der Senat bei der Kooperation des Landes und der CA Immo AG eine Gesamtschau der öffentlichen Interessen und der Unternehmensinteressen in der Stadt vorgenommen und in den Interessenausgleich im Rahmen von Verhandlungen eingebracht?

    Senat: Den Rahmen für die Zusammenarbeit mit Privaten im Zusammenhang mit städtebaulichen Maßnahmen setzt der §11 des Baugesetzbuchs. Demnach müssen Leistungen der Privaten den Umständen nach angemessen sein und Voraussetzung für oder Folge des geplanten Vorhabens sein. Dies schließt in der Regel einen gesamtstädtischen Interessenausgleich, der den Grundstücksbesitz eines/einer privaten Eigentümers/in vollständig oder teilweise erfasst, aus.

Berlin, den 24. April 2012 — (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 2. Mai 2012)

In Vertretung
Ephraim Gothe
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

[
Bürger-Kritik dazu]



Bürgerdialog zur ParksRange

Meinungsbild der Bevölkerung falsch wiedergegeben.

Aus:
Irene Köhne (MdA, SPD), 5. Mai 2012, xx.xx Uhr MESZ (Aktuelle Meldung 22). [Original]

LICHTERFELDE. Zur öffentlichen Dialogveranstaltung zur ParksRange am 19. April 2012 erklärt Irene Köhne (MdA): "Es überrascht doch sehr, wie der Investor an Staatssekretär Gothe vermelden kann, dass es mit einer Bebauung des Geländes keine Probleme gebe. Die Mehrheit der Bevölkerung hat in der Info-Veranstaltung eigentlich sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, dass sie auf dem Gelände der ParksRange keine bzw. nur eine eingeschränkte Bebauung wünscht."

Eigentlich war es eine sehr nette Geste des Bezirksamtes: Hinsichtlich der Planungen zur Bebauung des Geländes der ParksRange wollte man dieses Mal die Bevölkerung bereits sehr frühzeitig und noch vor der Einleitung des eigentlichen Bebauungsplanverfahrens einbinden [Ed: aber wir brauchen doch zunächst erst einmal ein ordentliches — und für die konkrete Situation gesetzlich vorgeschriebenes — Landschaftsplanverfahren, um u. a. zweifelsfrei zu klären, welche Natur dort nicht abhanden kommen darf und welche Flächen für die Naherholung der Anwohner vorzusehen sind]. Zu diesem Zweck wurde dann am 19. April 2012 zu einer Bürgerdialogveranstaltung in die Mercatorgrundschule eingeladen und mit Martin Seebauer vom Planungsbüro "Seebauer | Wefers und Partner" war auch ein Moderator gefunden, der nach eigenen Angaben selbst aus Steglitz kommt und bereits vor über 20 Jahren planungstechnisch mit dem Gelände befasst war.

  Viele interessante
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Lichterfelde-Süd

 
Nach einem kurzen Auftakt konnten sich die anwesenden Akteure in den drei Themensektionen "Natur, Erholung und Freizeit", "Bebauung (Wohnen, Gewerbe, Sonstiges)" sowie "Infrastruktur und Erschließung" zusammenfinden und ihre Ideen per Moderationskarten auf Flipcharts anbringen. Der Tenor war ziemlich einhellig: Die Bevölkerung wünscht sich das Gelände als Naherholungs- und Naturerlebnisfläche, um insbesondere auch Freiräume zur dicht bebauten Thermometersiedlung zu erhalten. "Ruhiges Erholungsgebiet", "TrimmDichPfad", "UrbanGardening", "Nix bauen", "So lassen wie es ist" und "Naturgeschütztes Weide- und Wiesengelände" stand unter anderem auf den Moderarationskarten — einige wünschten sich sogar Möglichkeiten zum Wasserski-Fahren. Natürlich ist ganz klar, dass sich alle Wünsche für das Gelände nicht realisieren lassen. Im anschließenden Plenum auf der Veranstaltung äußerte sich Henrik Thomsen, Leiter Berlin der CA Immobilien AG, aber sehr hoffnungsvoll, dass man zwar sicher keinen Konsens zu hundert Prozent mit der Bevölkerung erzielen werde, wohl aber vielleicht zu 85 oder gar 90 Prozent.

Hannelore von Büren-Rieder vom Fachbeirat TeltowPark regte an, dass das Gelände als naturräumliche Ausgleichskompensation im Flächenpool von Berlin gefasst sei, und bekundete das Interesse, die Fläche gegebenenfalls auch vom Investor übernehmen zu wollen. Uwe Stenzel führte ferner aus, dass sich der Berliner Senat in der Koalitionsvereinbarung für die Jahre 2011 bis 2016 auf den Bau von 30.000 neuen Wohnungen für Berlin verständigt habe. Da Empfänger von Transferleistungen aufgrund von steigenen Mieten zunehmend aus der Innenstadt verdrängt würden, wäre es eine schockierende Vision, wenn diese 30.000 Wohnungen allesamt auf dem Gelände der ParksRange realisiert würden — und dies in einer Bauweise, die derjenigen der benachbarten Thermometersiedlung ähnele. Bezirksbürgermeister Norbert Kopp erwiderte allerdings, dass das Bezirksamt in der Bebauungsplanung federführend sei, der Bezirk übernimmt die konkrete Ausgestaltung des Flächennutzungsplanes, wie er auf Senatsebene festgelegt wird beziehungsweise nachträglich angepasst werden kann.

Für Furore sorgte inbesondere auch der Umstand, dass bereits mehrere Gewerbetreibende auf dem Gelände Kündigungen vom Investor erhalten haben. Henrik Thomsen versicherte aber, dass es ausgeschlossen sei, dass dies mit möglichen Bebauungsabsichten in Verbindung stehe.

CA Immo: Bebauung von Parks Range stehe nichts im Wege

Auch auf dreimaliges Nachfragen von Irene Köhne wurde von den Moderatoren erklärt, die Dokumentation der Veranstaltung möglichst zeitnah öffentlich zur Verfügung zu stellen [Ed: bis zum 1. Juli 2012 ist das allerdings nicht erfolgt!]. Verwunderlich ist in diesem Zusammenhang vor allem der Nachgang der Veranstaltung: So hat Ephraim Gothe (SPD), Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, vom Investor scheinbar bereits eine Rückmeldung erhalten, dass einer Bebauung des Geländes der ParksRange nichts im Wege stehe.

Hierzu erklärt Irene Köhne, Mitglied des Abgeordnetenhauses und Vorstand im Stadtentwicklungsausschuss: "Es überrascht doch sehr, wie der Investor an Staatssekretär Gothe vermelden kann, dass es mit einer Bebauung des Geländes keine Probleme gebe. Die Mehrheit der Bevölkerung hat in der Info-Veranstaltung eigentlich sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, dass sie auf dem Gelände der ParksRange keine Bebauung wünscht. Wir als SPD halten es für unabdingbar, den naturräumlichen Gegebenheiten Rechnung zu tragen und insbesondere für die Bewohner der Thermometersiedlung Freiraum- und Erholungszonen zu schaffen. Für eine Randbebauung südlich der Réaumurstraße sehen wir sehr wohl Potenzial, möglichst genossenschaftlicher Wohnungbau mit höchstens drei Stockwerken. Hinsichtlich der Nahversorgung gibt es kein Zurück zu den Gewerbeflächen in der Thermometersiedlung [Ed: die die seit 2004 eigennützige GSW so sehr vernachlässigte und die...], die derzeit ungenutzt sind. Auch die Bewohner der Thermometersiedlung wünschen sich ein neues Geschäftscluster, das am Ostausgang vom S-Bahnhof Lichterfelde Süd entstehen soll". [
weiteres]



CA Immo mischt mit Großprojekten Berlin auf

Aus:
Immobilien-Magazin, Wien, 9. Mai 2012, xx.xx Uhr MESZ (Branchen). [Original]

WIEN (rod). Die heimische CA Immo entwickelt sich mehr und mehr zu einer Immobiliengesellschaft mit Schwerpunkt Deutschland. So ist die CA Immo zwischenzeitig der größte private Liegenschaftsbesitzer der Stadt Berlin – nur die Stadtverwaltung selbst hat einen noch größeren Liegenschaftsbestand. Hintergrund ist die Übernahme des deutschen Quartiersentwicklers Vivco vor rund 4 Jahren. Seither schlummert in der CA Immo-Bilanz allein in Berlin ein Immobiliengesamtvermögen von 519 Millionen Euro. Wobei „schlummern“ an sich der falsche Begriff ist.

Denn die CA Immo hat sich vom seinerzeitigen klassischen Immobilien-Investor zum Immobiliendeveloper entwickelt. Derzeit werden beispielsweise in Berlin von der CA Immo 3 Projektentwicklungen mit einem Gesamtinvestment von knapp 200 Millionen Euro realisiert, darunter die Europazentrale des Mineralölkonzernes Total und die Deutschland-Vertriebszentrale von Mercedes Benz.

Und dabei bleibt es nicht: Insgesamt verfügt die CA Immo in Berlin über Grundstücksreserven von gigantischen 1,4 Millionen Quadratmetern. Deutschlandweit summiert sich der Wert des gesamte Immobilienvermögen der CA Immo auf 2,4 Milliarden Euro, das sind immerhin 45 Prozent des Gesamtportfolios. Damit ist Deutschland wenig überraschend der mit Abstand wichtigste Markt der CA Immo.

Während man bei Büro- und Gewerbeprojekten vorrangig mit eigenen Ressourcen die Developments voran treiben möchte, sucht man sich für den Wohnbau lieber Joint Ventures-Partner. Auch das ist nachvollziehbar, liegt der Schwerpunkt der CA Immo nach wie vor überwiegend im gewerblich genutzten Segment: 90 Prozent des deutschen Bestandsimmobilienvermögens entfallen auf Büroimmoblien.

Dennoch läuft gerade der Wohnbau aktuell Berlin-weit auf vollen Touren, da nach wie vor ein deutlicher Nachfrageüberhang besteht.

Übrigens: Investiert wird von der CA Immo derzeit überwiegend in Deutschland: Mit 300 Millionen Euro entfallen in diesem Jahr 80 Prozent der CA Immo-Gesamtinvestments auf Deutschland. In den nächsten Jahren wird die CA Immo aber auch einer der größten Verkäufer von (dann bereits gewidmenten) Grundstücken sein [Ed: und vermutlich ist dann auch Lichterfelde-Süd reichlich dabei...]. [Was die CA Immo tatsächlich will]



Hinweis auf aktuellen BVV-Antrag

Die BVV Steglitz-Zehlendorf muß
sich demnächst mit dem Antrag
Landschaftsplanverfahren für das Gebiet südlich der Thermometer-Siedlung
befassen, den die Piraten-Fraktion
am 16.5.2012 gestellt hat.
[Antrag mit Begründung]   [PDF]



Internetforum "Prüfstein Lichterfelde-Süd" trägt
erste Früchte — bereits 6 Tage nach Freischaltung

Anonymer Foreneintrag führt zu Antrag der Fraktion der Piraten in der BVV Steglitz-Zehlendorf und drängt auf Durchführung eines Landschaftsplanverfahrens für den Bereich der ParksRange.

Aus:
Irene Köhne (MdA, SPD), 21. Mai 2012, xx.xx Uhr MESZ (Aktuelle Meldung 26). [Original]

  Viele interessante
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F   O   R   U   M
Lichterfelde-Süd

 
LICHTERFELDE. Das Forum "Prüfstein Lichterfelde Süd", das am 1. Mai an den Start ging und die Problematiken rund um die Planungen zum Areal der ParksRange thematisiert, trägt erste Früchte: Am 6. Mai meldete sich anonym ein "Insider mit Durchblick" und erläuterte, dass die aktuelle rechtliche Lage gemäß Berliner Naturschutzgesetz die Durchführung eines Landschaftsplanverfahrens erfordere.

Gesagt, getan: Am 16. Mai stellte Georg Boroviczény von der Piratenfraktion in der BVV Steglitz-Zehlendorf einen Antrag, ein solches Landschaftsplanverfahren sowie eine "vorgezogene Bürgerbeteiligung" gemäß § 10 Abs. 3 Berliner Naturschutzgesetz durchzuführen. Bei der Erarbeitung des Landschaftsplanes sollen insbesondere auch die anerkannten Naturschutzverbände beteiligt werden.

Am kommenden Mittwoch [23.5.2012] wird der Antrag in die Ausschüsse der BVV verwiesen, Vertreter der SPD haben bereits ihre Unterstützung signalisiert.

Links:
[BVV-Antrag von Georg Boroviczény (Piratenfraktion) vom 16.05.2012]  (DRS 0227/IV)   *
[Prüfstein Lichterfelde-Süd]  (Bürger-Portal)
[Prüfstein Lichterfelde-Süd – direkt zum FORUM]  (Bürger-Portal)

[Auch Alt-FNP liefert Begründung für Landschaftsplan]  (PLS)



M A S S I V E   B Ü R G E R - K R I T I K

Monopoly mit ehemaligen Bahnflächen

Gleisdreieck bringt ca. 60 Mio. Euro / [Unglaublich: Senat und Bezirke befeuern das Geschäft von Spekulanten, die dann noch ziemlichen Murks bauen dürfen].

Aus:
Gleisdreieck-Blog, 26. Mai 2012, xx.xx Uhr MESZ (Informationen und Meinungen). [Original]

BERLIN. Die ehemalige Vivico, ehemals Eisenbahnimmobilienmanagement GmbH, heute CA Immo ist einer der größten Grundstücksbesitzer in Berlin. Zahlreiche ihrer Flächen wurden in den letzten Jahren aus der Planfeststellung als Bahngelände entlassen und zu Bauland entwickelt, darunter viele bezirkliche Güterbahnhöfe, aber auch Flächen, auf die die gesamte Stadt schaut wie am Hauptbahnhof. Durch die Umwandlung dieser ehemals bahn-, bzw. bundeseigenen Flächen in privat genutzte Bauflächen, entsteht eine immense Wertsteigerung. Dies funktioniert aber nur, wenn die Bezirke bzw. das Land gleichzeitig durch Herstellung von Planungs- und Baurecht dafür die Voraussetzungen schaffen.

Wie hoch diese Wertsteigerungen sind und ob und wie dabei Interessenausgleiche mit dem Land Berlin stattfinden, wollte Linksfraktion im Abgeordnetenhaus wissen und stellte dazu eine kleine Anfrage an den Senat [Ed: enthält auch eine Aussage zu Lichterfelde-Süd]. Die Antwort des Staatssekretärs Ephraim Gothe vom 2. Mai 2012 lautet, der Senat habe im Prinzip keine Ahnung, wörtlich:

„Eine Übersicht über das Flächenportfolio privater Eigentümer/innen wie der CA Immo Anlagen AG, bzw. der Vivico Real Estate GmbH liegt dem Senat nicht vor. Deshalb kann die gestellte Frage nicht beantwortet werden.“
Um Herrn Gothe etwas auf die Sprünge zu helfen, hier die Zahlen fürs Gleisdreieck:

In dem 2005 abgeschlossenen städtebaulichen Vertrag zum Gleisdreieck (siehe: Rahmenvertrag Gleisdreieck, 2005) wurden der Vivico 5 Bauflächen zugesichert: Schwechtenpark, Möckernkiez, Yorckdreieck, Flottwellpromenade und Urbane Mitte (am U-Bhf. Gleisdreieck). Im Gegenzug bekam das Land grünes Licht für den Gleisdreieck-Park. Durch Verkäufe der Flächen für den Park und durch Schaffung von Baurechten ergibt sich durch diesen Vertrag ein Plus auf Seiten der CA Immo/Vivico von ca. 60 Mio. Euro.

Die Zahlen im Detail

Alles zusammengerechnet kommt man auf ein Plus von rund 60 Mio. Euro für die Vivico [aka CA Immo]. Nicht gerechnet wurden dabei die Verkäufe in unmittelbarer Nähe des Gleisdreiecks, z. B. die ehemaligen Bahnflächen an der Bautzener Straße und an der Eylauer Straße, die ehemalige Reichsbahndirektion am Schöneberger Ufer und der Garagenhof in der Schöneberger Straße. [Kommentare]



Füchslein, du hast mein Herz gestohlen

Tierpflegerin Magdalena Elbers freundete sich in Lichterfelde mit einem süßen Reineke an.

Aus:
B.Z., Berlin, 29. Mai 2012, Seite 13 (Berlin). [Original mit Fotos]

LICHTERFELDE-SÜD (ups). Stehen Füchslein auf Blondinen? Die Frage lässt sich wohl nicht abschließend beantworten. Doch eins ist sicher: Sie stehlen deren Herz.

Ausgangspunkt der kleinen Dieberei war die Picknickdecke von Magdalena Elbers (20). "Auf der hatte ich es mir gerade gemütlich gemacht, als das Füchslein aus dem Strauch tapste und um meine Beine herumstrich", erzählt die Tierpflegerin aus Steglitz.

Kulisse der Begegnung war der Ex-Truppenübungsplatz der Amerikaner in Lichterfelde-Süd. "Der kleine Fuchs war nicht auf Futter aus, er wollte Streicheleinheiten", sagt Magdalena, die sich beim ersten Treffen eine Berührung verkniff.

Doch auch an den folgenden Tagen wollte sich der kleine Reineke seine Streicheleinheiten abholen – zur selben Zeit am selben Ort. "Schließlich habe ich den Kleinen doch geknuddelt. Der war richtig happy", gesteht Magdalena Elbers.

Zwischenzeitlich haben sich die Beiden aber wieder getrennt. Das Füchslein kam nicht mehr zum Rendezvous, blieb lieber bei seiner Mama im Bau.

[Reiche Tier- und Pflanzenwelt in Lichterfelde-Süd]



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